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KUW Aktuell

KUW- Lager Roggwil - Wynau

vom 2. - 7. April 2018 in Hallau/ Klettgau

Am Ostermontag gingen wir ins Kirchgemeindehaus und gaben das Gepäck ab. Dann bekamen wir ein Kärtli mit einem Wort drauf. Um 9.00 Uhr fuhren wir mit dem Zug ins Abenteuer. Im Zug konnten wir uns austauschen. Wir stiegen ein paar Mal um und gingen dann in Winterthur ins 3D-Fantasy Minigolf. Da assen wir zu Mittag, spielten dann Minigolf mit 3D – Brillen. Alles war dunkel und nur die Bilder aus Neonfarben haben geleuchtet. Es war fantastisch. Im McDonalds durften wir ein Dessert nehmen.

Als wir im Lagerhaus Berghof ankamen wurden wir erwartet und mit einem leckeren Apéro begrüsst.

Die Zimmer wurden verteilt und wir durften sie beziehen. Am Abend hatten wir noch KUW-Unterricht. Da stellten wir uns gegenseitig vor, z.B. Hobbys, Lieblingsfächer usw und sangen noch ein bisschen.

Text: Anja/ Bild 1: Zoé und Sheryl

Dienstagmorgen: Wir gingen in die Bergkirche St. Moritz. Um die Kirche herum hatte es Frageblätter, die wir lesen mussten. In der Kirche erhielten wir eine Bibel und Kerze. Wir sangen Lieder. Wir durften auf die Kanzel steigen und die Orgel betrachten.

Am Mittag gingen wir zurück ins Lagerhaus. Am Abend schauten wir den Film: „Shaun, das Schaf“.

Text: Livia/ Bild 2: Leonie

Mittwochmorgen: Wir assen Frühstück. Nachher wurden wir in zwei Gruppen geteilt. Die eine war bei Frau Loosli machten wir Arbeitsblätter und lernten etwas über Paulus und Lydia. Bei Frau Egger gestalteten wir eine Kette.

Am Nachmittag gingen wir in die Rimuss-Fabrik und hatten eine Führung durch die Fabrik.  Anschliessend durften wir noch 7 Sorten Rimuss degustieren und probieren. Am Abend waren alle müde.

Text: Livia/ Bild 3: Andrea und Anouk

Donnerstagmorgen durften wir einen geführten Rundgang auf dem Bauernhof machen. Es hatte Kühe, Kälber, Kaninchen, Alpakas und Ziegen. Es war sehr interessant. Am Nachmittag wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erhielt eine Frage. Dann gingen wir ins Dorf und haben da Leute interviewt.

Am Abend konnten wir die Kühe von Hand melken gehen, das war sehr cool!

Nach dem Nachtessen gab es einen Spielabend und zwar ein Spielabend mit Bibel-Bingo und Töggelen. Es gab tolle Preise zum Gewinnen. 

Text: Noelle

Am Freitagmorgen machten wir einen Meditationsweg. Da hatte es viele Fragen und Gedichte. Danach gingen wir bräteln, es war sehr lecker. Im Wald durften wir schnitzen und spielen. Nachher gingen wir ins Lagerhaus zurück und konnten unsere angefangenen Sachen noch fertig machen.

Übrigens: Das Essen war immer sehr lecker! Frau Ferraro kocht einfach super!

Text: Noelle

An dieser Stelle bedanken wir uns ebenfalls sehr herzlich bei allen Sponsoren die uns grosszügig und wohlwollend unterstützt haben. Danke vielmals.

Text: Lagerteam

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Brot – ein Zeichen für Gottvertrauen

In der KUW 3 beschäftigten wir uns mit dem Brot als Zeichen und Nahrungsmittel.

Symbole und Zeichen, die helfen hinter die Dinge zu sehen.

Ein Herz zum Beispiel ist äusserlich betrachtet eine einfache Form, die oben zwei Bögen hat und unten spitz zuläuft. Aber jeder weiss, dass ein gemaltes Herz sagt: Ich hab dich lieb.

Das Symbol des Christentums ist das Kreuz. Am Kreuzzeichen erkennen Christen einander. Sie drücken damit aus, dass sie an den Tod und die Auferstehung von Jesus glauben.

Der Davidstern, ein Stern mit sechs Zacken, der aus zwei Dreiecken zusammengesetzt ist. Das Dreieck, das nach unten weist, deutet auf Gott, wie er sich zu den Menschen beugt. Das Dreieck, das nach oben zeigt, meint die Menschen, die sich Gott zuwenden. Die Juden stellen sich mit dem Davidsstern unter Gottes Schutz - im Vertrauen, dass er sie so beschützt, wie er David beschützt hat.

Brot ist das verbindende Symbol für Juden- und Christentum. Ein Brot ist äusserlich betrachtet ein aus Mehl und Wasser gebackenes Nahrungsmittel. Für die Christen sowie für die Juden steht das Brot aber für alles, was die Menschen zum Leben brauchen. Brot zu bekommen, bedeutet: Gott sorgt für die Menschen.

Auch Jesus hat Brot geteilt und immer wieder mit seinen Freunden gegessen. In Matthäus 6 schenkt uns Jesus ein Gebet, das in seiner Schlichtheit Christen wie Nichtchristen berührt. So dürfen wir als Christen in dem Vertrauen leben, dass wir nicht um unsere Existenz bangen müssen, wenn wir bitten:

Unser tägliches Brot gib uns heute. Matthäus 6,11

Ruth Loosli, Katechetin