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Sonntag, 04.10.20
Heute Nachmittag trafen wir uns in Roggwil am Bahnhof. Die Reise ging nicht wie geplant ins Tessin, da unser Haus wegen starken Unwettern nicht bewohnbar war. Wir reisten stattdessen nach Melchtal. Von Roggwil aus nahmen wir den Zug und den Bus und kamen 17:30 Uhr im Sportcamp an. Die Reise ging schnell und war unterhaltsam.

Wir bezogen unsere Schlafplätze und richteten uns ein. Kurze Zeit später war die erste Gruppe bereits in der Küche und bereitete das Abendessen vor. Es gab Spagetti Carbonara und zum Dessert leckere Blaubeermuffins. Danach sassen wir alle im Kreis zusammen und besprachen unser Programm für die nächsten Tage. Gemeinsam sangen wir verschiedene Lieder und beteten zum Schluss. Vor dem Schlafen spielen wir Spiele und freuten uns auf den nächsten Tag.
Viola und Sarah

Montag, 5. Oktober
Heute hatten wir unseren ersten richtigen Tag im Konflager. Wir hatten ein sehr leckeres Frühstück und hatten danach das erste Mal Unterricht. Wir haben angefangen, Ideen für unseren Film zu sammeln und haben uns bereits auf ein Thema geeinigt… das ist jedoch noch ein Geheimnis.

Zum Mittageessen hatten wir Älplermakaronen und Apfelmus, als Dessert gab es ein Tobleronenmousse. Danach hatten wir nochmal Unterricht und mussten eine Art Theater spielen. Wir haben uns genauer mit unseren ausgewählten Geschichten befasst und verstehen nun in etwa, um was es genau darin geht. Am Abend gab es Flammkuchen mit Salat und als Dessert gibt es Vanille Eis mit heissen Beeren. Sonst hatten wir in den jeweiligen Pausen auch sehr Spass, es wurden Spiele wie z.b.Werwölfle oder mit einem Ball gespielt. Wir hatten es immer sehr lustig. Wir hatten auch eine Art kleine Diskussionsrunde die sehr spannend war.
Anastasia und Ronja

Dienstag, 6.Oktober
Am Morgen assen wir leckeres Frühstück. Danach hatten wir einen Arbeitsblock. In dem Arbeitsblock haben wir den Aufbau der Geschichte besprochen. Nach dem Arbeitsblock assen wir Pizza und zum Dessert gab es Schoggi- und Vanillecrème. Nachher haben wir in einem Arbeitsblock Dinge aufgezählt, die uns blind vor Stress mache wie z.B. Lernen. Danach haben wir die Rollen für die Geschichte verteilt.

Dann haben wir alle Rundlauf auf jeweils zwei Ping Pong Tischen gespielt. Danach hatten wir noch kurz Unterricht und anschliessend haben wir gegessen. Am Schluss haben wir noch Spiele jeglicher Art gespielt. Tim und Fabian

Mittwoch, 7. Oktober
Am Morgen standen wir mit guter Musik auf, danach haben wir gefrühstückt. Um neun Uhr haben wir begonnen, die Szenen vom Film zu erstellen. Wir haben Dialoge erstellt und haben sie später auf dem PC reingeschrieben. Zum Mittagessen gab es Spätzle mit Rahmsauce und Karotten. Um 13.15 Uhr haben wir uns auf den Weg gemacht nach Luzern. Als wir angekommen sind hatten wir zwei Stunden Zeit uns frei zu bewegen. Die einen gingen shoppen und die anderen gingen in den Mac essen. Um 17.00 Uhr nahmen wir den Zug und den Bus zurück ins Lagerhaus. Zum Abendessen hat es Poulet Flügelchen mit Kartoffeln und Karotten gegeben. Anschiessend haben wir den Film "Coco - lebendiger als das Leben" geschaut.
Philip und Evan

Donnerstag, 8. Oktober
Heute begann der Tag schon um 07.45 Uhr. Wir assen Frühstück und machten uns etwas später auf den Weg, da wir eine lange Wanderung vor uns hatten. Wir nahmen die Gondeln auf die Melchsee-Frutt und machten die Vier-Seen-Wanderung. Als wir beim dritten See vorbei gingen, nahmen wir die Sesselbahn in den Schnee. Dort hatten wir eine etwas kurze aber lustige Schneeballschlacht. Wir nahmen wieder eine Sesselbahn zum Trübsee. Von da aus nahmen wir eine weitere Gondelbahn, welche uns nach Engelberg brachte. Als wir ankamen, nahmen wir den Zug und später den Bus zurück ins Sportcamp. Am Abend spielten wir noch Spiele und gingen schlafen.
Viola und Ronja

Freitag, 9. Oktober
Heute konnten wir später aufstehen als sonst. Um 9 Uhr gab es Frühstück. Nach dem Frühstück packten wir unsere Taschen und Koffer. Alle bekamen Aufgaben, die sie erledigten mussten. Wir waren recht schnell mit dem Putzen des Hauses fertig. Wir feierten noch eine kleine Abschiedsfeier, bei der wir sangen und uns bedankten. Wir hatten immer noch viel Zeit übrig, bis wir auf den Bus mussten, weswegen wir noch Fussball spielten. Um zwanzig vor eins stiegen wir dann in unseren Bus nach Sarnen, von wo wir dann den Zug Richtung Luzern nahmen.
Gian